Auslandsblog.de - Kostenlose Blogs für Abenteurer

Sabrina und Carsten in New Zealand

Glühwürmchenhöhle und Kiwi-Haus

Nach einem gemeinsamen Frühstück aller Farmbewohner, es gab ein warmes Maoribrot. Leider Pech für euch Leser das ihr dieses nicht probieren könnt, wir können euch allen versichern das ist so leeeeecker. Anschließend die Sachen gepackt und ab nach Waitomo zu den Glowworm Caves . Ticket gekauft und die 2,5 Stunden Wartezeit im nahe gelegenen Kiwi Haus in Otorohanga verbracht. Dort gibt es viele Vogel- und Geckoarten zu sehen. Einen der tagscheuen Kiwi´s  haben wir aber trotzdem entdeckt.

Um 14:45 Uhr war s dann soweit und unsere Tour durch die Glühwürmchenhöhle begann. Leider war das Fotografieren in der Höhle verboten, aber egal heimlich zwei/drei Fotos  gemacht. Vorstellen muss man sich das so, als wäre man in einer Tropfsteinhöhle. Sehr interessante Vorträge von unserem Guide Peter. Zum Ende der Tour stiegen wir in ein Boot und fuhren in der totalen Finsternis durch die Höhle. An den Decken waren hunderte leuchtende Glühwürmchen  zu sehen. Wir haben versucht einige einzufangen, genau hinsehen.  Echt geil und wunderschön.

Kommentare (1)

Hobbiton 15.01.2019

Wer kennt sie nicht, die Hobbits. Hobbits unterscheiden sich von Menschen äußerlich vor allem dadurch, dass sie nur etwa halb so groß sind wie diese (maximal 1,20 Meter), Außerdem haben sie behaarte und außergewöhnlich große Füße mit lederartigen Sohlen und tragen selten Schuhe. Auch deswegen können sich Hobbits nach Belieben fast geräuschlos fortbewegen. Weitere Merkmale sind lockige Haare sowie charismatische, aber selten wirklich schöne Gesichter.

Mit dem Auto sind wir am späten Nachmittag in die Nähe von Matamata zum Filmset gefahren. Unsere 2 stündige Führung war sehr interessant und durch die Ausführungen von unserem Guide nicht langweilig. Er erzählte immer wieder Anekdoten von den Filmaufnahmen.  Die Geschichte über die Abendaufnahmen im Pub , an denen fast nur Akteure aus der Umgebung teilnahmen, blieb uns am besten im Gedächtnis. Diese haben die Trinkgelage mit echtem Alkohol gedreht und dem entsprechend waren sie zum Ende des Drehtages auch wirklich betrunken.

 

Nach der Führung noch zum Essen nach Matamata gefahren, einmal durch den Ort und dann zurück zur Farm.

Kommentar schreiben

Nur ein paar Bilder

Kommentar schreiben

Auf nach Christchurch

Am Morgen um 8:15 Uhr aufgewacht, wie immer Blick aus dem Zimmer. Oh, alles nass und das Handy zeigte eine Temperatur von 12°C an. Egal, frühstücken, Auto  beladen und los ging es zu und unserem Zwischenziel. Am Moeraki Beach angekommen ging es noch 600 m am Strand lang und da waren sie, die Moeraki Boulders . Die Moeraki Boulders sind eine Anzahl ungewöhnlich großer kugelförmiger Felsen an der Küste von Otago auf der Südinsel Neuseelands. Die Erosion des hier an der Küste anstehenden Schluffsteins durch die Wellen legt regelmäßig weitere Kugeln frei. Aus einigen Kugeln gucken sogar Menschen raus.Nach dem obligatorischen Kaffee ging es dann entlang der Ostküste weiter nach Christchurch. 17:00 Uhr eingetroffen im Hotel mitten in der Innenstadt, eingecheckt und die Innenstadt erst mal zu Fuß erkundet.  Das Erdbeben 2011 hat ganze Arbeit geleistet. Viele Gebäude sind heute noch beschädigt darunter auch die Kathedrale . Aber der Aufbau ist schon voll im Gange bzw. an einige Stellen auch schon abgeschlossen. Am Samstag sind wir mit den alten Straßenbahnen kreuz und quer durch die Stadt gefahren und an den vielen Sehenswürdigkeiten  ausgestiegen. Zum Abschluss unser 3500 km langen Tour über die Südinsel und den 600 km auf der Nordinsel von Neuseeland gönnen wir uns heute Abend noch ein leckeres Dinner . Morgen früh geht es dann mit dem Flieger nach Auckland.

Kommentare (1)

Dunedin an der Ostküste

Nach erfolgreicher Fahrt von Te Anau über Gore, Clinton, (nein Hillary habe wir nicht gesehen) sind wir in Mosgiel einem Vorort von Dunedin gelandet. Ach ja, zwischendrin noch ein Stop im Cafe Route 6 gemacht und den morgendliche Kaffee getrunken. Klamotten aus dem Auto ins Motelzimmer gebracht und rein in die Stadt, welche wir nach 20 km erreicht haben. Viele Gebäude erinnern hier an Schottland. Den Bahnhof fanden wir besonderes schön, seht selbst . Wir haben ein Teil der Innenstadt zu Fuß erkundet und den Randbereich mit dem Auto. Die steilste Straße mit 35% Steigung sind wir auch hinauf gelaufen, nee das haben wir uns nicht angetan. Diese Steigung war schon faszinierend. Am nächsten Tag ging die Reise an den Pazifik und zu dem Albatros Center auf der Ostseite von Dunedin. Die Vögel ließen sich durch die vielen Menschen überhaupt nicht stören, kümmerten sich um ihre Jungvögel oder saßen einfach nur rum. Der ein oder andere Besucher bekam auch einen Schiss ab. Die Pinguine haben sich vor uns leider versteckt und so fuhren wir weiter an den Strand des Pazifiks. Schuhe und Socken aus und rein in das 14°C „warme“ Wasser. Nebenbei noch beobachtet wie eine Rettungsschwimmerin zwei Kinder aus den Fluten gerettet hat, gut gemacht. So war dann der Tag auch schon rum.

   

Kommentar schreiben

Milford Sound

Milford Sound, wieder so ein Reiseziel was man hier gesehen haben muss und wenn man Glück hat ist das Wetter auch noch schön (182 Regentage im Jahr). Auf der 120 km langen Fahrt von Te Anau zu unserem heutigen Tagesziel ging es wieder hoch und runter auf der Straße. Rechts Berge, links Berge und immer wieder irgendein See. Die Tierwelt kam auch nicht zu kurz. Auf der gesamte Strecke gab es Haltepunkte an dem sich das halten lohnte um Fotos von den verschiedenen Motiven  zu machen. Nach dem wir durch zahlreiche Kurven und Alleen gefahren sind, erreichten wir den 1,2 km langen Homer Tunnel durch einen der Berge. Noch ein paar Kurven und wir hatten das Ziel den Milford Sound erreicht. Kurze Zeit später traf unser Katamaran ein und wir starten die Tour auf dem Fjord und durch den Canyon. Hohe Berge die teilweise senkrecht in die Höhe gingen, Wasserfälle in verschiedenen Stärken und größen säumten die Fahrt. Sonnenhungrige neuseeländische Pelzrobben sonnten sich mit ihren Jungtieren auf den Felsen. Die Bilder können  leider wie immer nicht die Wirklichkeit wieder geben, aber eine Eindruck vermitteln.

Kommentar schreiben

Wanaka und Queenstown

Von Omarama war unser nächstes Ziel nur kanpp 170 km entfernt. In Wanaka hatten wir geplant einen Strandtag am Lake Wanaka , den viert größten Binnensee NZ zu machen. Ich wollte Jetski fahren und Sabrina wollte in dem kristallblauen See baden. Leider hat es kurz vor Wanaka sehr stark angefangen zu regnen und es hat auch nicht vor 19:30 Uhr aufgehört. Kurz um, im Hotel die Badesachen an und bei Regen in den beheitzten Swimmingpool bzw. in die Hot Tubs gehüpft. Die waren so warm das wir erst nach 1,5 Stunden wieder rausgegangen sind. Abends sind wir dann bei besserem Wetter noch mal in den Ort gegangen und wurden bei unserem Eis von Enten und Vögeln "angegriffen" wink. Damit ihr seht wie man so aus Koffern lebt bei einer Rundreise, hier ein Foto .

Heute sind wir dann bei schönstem Wetter weiter nach Queenstown gefahren. Das Navi führte uns über die Bergstrecke , bei der wir ca. 800 Höhenmeter überwinden mussten. Auch heute hat Sabrina wieder ihr ganzen Können gezeigt und wir sind sicher in Queenstown angekommen. Die Stadt ist ein Muss für alle NZ-Südinselfahrer. Hier gibt es alles, Neubauten, Alte Häuser , Schiffe im See, viele Restaurants und Cafes  und, und, und. Da die Fahrten durch die Fjorde schon alle ausgebucht waren, sind wir kurzentschlossen mit der Seilbahn auf den Hausberg gefahren. Oben angekommen weiter mit dem Sessellift zur Sommerrodelbahn . Rein in den Bob und zweimal gefahren, das war eine Gaudi. Anschließend noch durch den Ort geschlendert um dann die Fahrt nach Te Anau anzutreten, Te Anau haben wir am späten Nachmittag nach 180 weiteren Kilometern erreicht.

  

Kommentar schreiben

Omarama im Waitaki District

Oma hat in die Rama gegriffen, so wollen wir mal den Ort und das Hotel beschreiben. Das Dorf liegt im nirgendwo hat zwei Tankstellen, ein Supermarkt, ein Cafe und ein Restaurant. Die erste Nacht haben wir dank des Stromgenerators, der gleich neben unserm Zimmer brummte, schlecht geschlafen.

Was macht man in der Einöde, rein ins Auto und nach Tekapo gefahren, der Ort liegt an einen der großen Seen, dem Lake Tekapo. Dieser wie auch der Lake Pukaki strahlen mit ihrem türkisfarbenden Wasser in der Natur. Der Blick über den See war wirklich atemberaubend, man muss es gesehen haben. Nachdem wir das Örtchen erkundet und uns mit Kaffee, Rührei und Brownie gestärkt haben sind wir noch zum Mount Cook gefahren. Der Mt. Cook ist der höchste Berg von Neuseeland. Am Mt. Cook Village angekommen kamen wir schnell mit einer deutschen Auswanderin aus den USA ins Gespräch. Die ältere Dame und ihr Mann machen auch gerade eine Rundreise durch Neuseeland. Wir haben noch ein wenig den Ausblick genossen und sind dann zurück nach Omarama.

Kommentar schreiben

Franz Josef Glacier und Fox Glacier

Hallo,

nach dem Frühstück, leider nicht so wie wir es aus Deutschland kennen, starteten wir bei leichtem Regen   in Richtung des Franz Josef Glacier.

Es ging wieder 24 km zurück Richtung Norden. Auf dem State Highway 6, über den Berg, durch viele Serpentinen und immer noch grüner Natur kamen wir am Parkplatz an. Raus aus dem Auto und sie war da, die Sonne.   

Rucksack geschultert und Kamera überprüft. Unsere Wanderung konnte losgehen, Berg runter, aber meistens Berg auf. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir den Fuß des Gletschers , leider zu weit weg als das man ihn hätte betreten können. Der Blick entschädigte aber dafür. Nach einer Pause wieder zurück zum Auto. Im Ort auf eine Coke Zero im Cafe und wir fuhren zum Fox Glacier . Dort war die Zufahrt leider durch eine Straßensperrung nicht möglich. Wir wurden über einen zweiten Weg zu einem naheliegenden Aussichtpunkt umgeleitet, dieser konnte auch nur zu Fuß erreicht werden.

Am Nachmittag haben wir uns überlegt noch an die Westküste zufahren. Es ging über eine ca. 12 km lange Schotterpiste zu einem abgelegenden Strand . Hierher verirren sich nur sehr wenige "Touris". Den Ausblick genoßen wir  und zurück zum Hotel.

Kommentare (3)

Von Nelson zu den Glaicer 02.01.2019

Heute Morgen sind wir um 9:20 Uhr in Nelson bei aller schönsten Wetter gestartet. Der Weg führte uns mit dem neuen Auto über Richmond, Westport haben wir rechts liegen gelassen, sind weiter Richtung Greymouth und Hokitika gefahren. Dort haben wir unsere Pause eingelegt, . Einmal haben wir uns noch kurz verfahren und sind am   gelandet (das Bild anklicken). Weiter ging es durch den Regen an einer alten   vorbei. Als erstes kamen wir am    vorbei und sind dann an unsrem Ziel am Fox Glaicer angekommen. Diese war unsere längste Fahrt auf der Südinsel und dauerte rund 6,5 Stunden. Im nächsten Blog mehr davon.

Noch ein paar Bilder von der immer grünen Natur.

Kommentar schreiben

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.